Mikroplastik im Bodensee

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Am 1. August 2018 besuchten Mitglieder der Greenpeace Gruppe Friedrichshafen das Seeforschungszentrum Langenargen, um sich über die Forschungsergebnisse zur Belastung des Bodensees durch Mikroplastik informieren zu lassen.
Die Fische und die Fischgenießer sind noch nicht akut gefährdet.
Laut Samuel Koch ist eine wissenschaftlich exakte Aussage über den Grad der Belastung des Bodensees und der anderen Binnengewässer schwierig, da die verschieden Forschungszentren unterschiedliche Messmethoden verwenden. Samuel Koch forscht in seiner Doktorarbeit nach Möglichkeiten der Standardisierung.
Dr. Martin Wessels führte uns auf das Forschungsschiff, das speziell für das Seeforschungszentrum konzipiert wurde. Das Oberdeck des Schiffes kann z.B. abgesenkt werden, um auch unter der Konstanzer Rheinbrücke durch zu kommen. Für die Zusammenarbeit mit anderen Forschungszentren können jeweils spezielle Messvorrichtungen am Schiff angebracht werden und zusätzliche Computer-Arbeitsplätze an Bord eingerichtet werden.

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