Kontaktlose Müllsammelaktion

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Ausgangssperre und Umweltschutz?
 
Letztes Wochenende hatten wir uns zum kontaktlosen müllsammeln verabredet. So sind alle Gruppenmitglied für sich bzw. mit PartnerInnen losgezogen.
 
Leider liegen an allen Orten auffällig viele Zigarettenreste herum, gerade auch auf Wiesen, auf denen viele Eltern ihre Kinder spielen lassen. Die meisten sind sich der großen Gefahr durch die Giftstoffe wahrscheinlich gar nicht bewusst. Wir haben den Eindruck das Problem der "Kippenstummel" hat sich durch die aktuelle Situation noch vergrößert. Da Restaurants und Kneipen geschlossen sind, treffen sich wohl viele Leute auf öffentlichem Raum und machen sich dabei keine Gedanken über ihren Müll.
Auch sonst fanden wir wieder viel: unzählige Taschentücher, Fahrradschläuche, vergessene Osterdekoration und sogar ein kaputtes Smartphone. Es ist immer wieder schockierend, was alles unbedacht in die Natur entsorgt wird.
 
Wir konnten uns aber auch über viel Dankbarkeit von Spazierenden freuen. Trotzdem hoffen wir, bald wieder gemeinsame Müllsammel-Aktionen starten zu können!